Ihre Sicherheit ist unsere Priorität: Flexible Reservierung und maßgeschneiderte Finanzierung

Nachricht, die beim Klicken auf die Leiste angezeigt wird
Wir bei Ertheo möchten, dass Sie die sportliche Zukunft Ihrer Kinder ohne finanzielle Belastungen und Sorgen planen können. Deshalb haben wir einen auf dem Markt einzigartigen Zahlungsplan entwickelt:

  • Sichern Sie sich Ihren Platz mit einer Anzahlung von 50%
  • Oder entscheiden Sie sich für unsere direkte, unkomplizierte Finanzierung
  • 0% – Finanzierung: Teilen Sie die Camp-Kosten in bequeme Raten bis zum Programmstart auf.
  • Kein Papierkram, keine Banken: Direkte Finanzierung über uns. Keine Bonitätsprüfungen, keine Zwischenhändler und kein Kleingedrucktes.
  • Wir bieten außerdem eine Reiserücktrittsversicherung an, die Sie vor unerwarteten Planänderungen schützt.
Jetzt kontaktieren

Fußballcamp oder Fußballakademie: Was passt zu deinem Sohn? 2027

Junge Spieler beim Training in einem Ausbildungszentrum

Eine Mutter schreibt an Ertheo und fragt für ihren vierzehnjährigen Sohn nach dem Preis für ein ganzes Schuljahr in einer Fußballakademie in Spanien. Sie hat zwei Wochen lang Akademieseiten gelesen und ist zu dem Schluss gekommen, dass der Junge genau das braucht. Vielleicht hat sie recht. Aber das Erste, was ihr jemand antwortet, der das von innen kennt, ist kein Preis — es ist eine Frage. Hat der Junge jemals eine Woche in einer Akademie verbracht?

Das ist keine Verkaufsfrage. Es ist die Frage, die darüber entscheidet, ob eine Familie richtig wählt oder viel Geld für das falsche Programm ausgibt. Wenn du dich fragst, Fußballcamp oder Fußballakademie, dann hast du in Wirklichkeit drei verschiedene Programme vor dir — das Camp, das Probetraining vor Scouts und die Jahresakademie. Sie ähneln sich gerade genug, um verwechselt zu werden, und sie bauen in einer bestimmten Reihenfolge aufeinander auf.

Alle drei gibt es im Angebot von Ertheo, und jedes löst etwas anderes. Dieser Leitfaden erklärt, was jedes davon ist, warum die Reihenfolge zählt und woran du erkennst, was bei deinem Sohn gerade dran ist. Wenn das für dich schon klar ist, kannst du direkt zu allen Fußballprogrammen nach Ziel und Niveau gehen.

Die drei Fußballprogramme in einer Tabelle

CampProbetraining vor ScoutsJahresakademie
Wie lange1 bis 4 WochenVier oder fünf Tage, je nach Ziel3 bis 11 Monate
Wofür es gut istViel trainieren und sich messenGesehen und schriftlich bewertet werdenTäglich ausgebildet werden und weiter zur Schule gehen
Alter8 bis 2111 bis 23, je nach ZielJe nach Akademie und Niveau
Verlangtes NiveauAb AnfängerFortgeschritten oder EliteEntscheidet die Akademie
Die SchuleKeine: es ist FerienzeitKeineTeil des Programms
Wer zuschautDie Trainer des CampsScouts von ProfivereinenDas Trainerteam der Akademie, jeden Tag
Was du mitnimmstTrainingswochen und eine Vorstellung von deinem NiveauEinen schriftlichen Einzelbericht und eine VideoanalyseEin absolviertes Schuljahr und das Zeugnis

Das Camp: viel Training in kurzer Zeit

Ein Camp ist ein Aufenthalt von einer bis vier Wochen, im Sommer oder in den Schulferien, bei dem der Spieler jeden Tag trainiert und mit Jugendlichen seines Alters aus vielen Ländern zusammenlebt. Es ist offen für 8- bis 21-Jährige und für jedes Niveau, vom Einsteiger bis zum Spieler, der national spielt: Es gibt Gruppen nach Niveau, und darin liegt fast der ganze Trick.

Viele dieser Camps richten große Vereine selbst aus, auf ihren eigenen Anlagen und nach ihren eigenen Methoden: Manchester City, Arsenal, Chelsea, Tottenham, West Ham, Aston Villa, Atlético de Madrid, die Escola des FC Barcelona, AC Mailand, PSG. Das ist der Grund, warum die meisten Familien hier einsteigen: Das Wappen kennt man, und die Entscheidung wirkt dadurch weniger riskant.

Wichtig ist zu verstehen, was ein Camp wirklich löst. Ein Camp ist nicht dafür gebaut, dass dein Sohn verpflichtet wird. Es ist dafür gebaut, dass er in kurzer Zeit viel trainiert, sich mit Spielern messen kann, die er nicht kennt, und mit einer Information zurückkommt, die er in seinem Verein nicht bekommt: wo sein Niveau steht, wenn man ihm das gewohnte Umfeld wegnimmt. Für einen Zwölfjährigen, der nie über seine heimische Liga hinausgekommen ist, ist das nützlicher als jedes Probetraining.

Es ist außerdem das günstigste der drei Programme und das einzige, das das Schuljahr nicht antastet. Welche Ziele und Termine es in der jeweiligen Saison gibt, steht auf der Seite der Fußballcamps.

Das Probetraining vor Scouts: eine schriftliche Bewertung von außen

Spieler bei einem Fußball-Probetraining vor Scouts von Profivereinen

Hier ändert sich das Ziel. Ein Probetraining ist kein Camp mit einer Sichtung als Zugabe am Ende: es ist ganz um die Bewertung herum gebaut. Es dauert einige Tage — vier oder fünf, je nach Ziel — und alles, was in dieser Zeit passiert, ist darauf angelegt, dass jemand sich Notizen über den Spieler macht. In Barcelona können dem Sichtungstag zusätzlich eine oder zwei Trainingswochen vorausgehen.

Was konkret dazugehört:

  • Mehrere Trainingseinheiten mit Profitrainern, verteilt über mehrere Tage.
  • Technische und taktische Bewertung durch Trainer mit UEFA-PRO- oder CAF-PRO-Lizenz.
  • Scouts und Vertreter von Profivereinen, die zuschauen — darum geht es im Kern.
  • Ein schriftlicher Einzelbericht für jeden Teilnehmer, was auch passiert.
  • Videoanalyse mit VEO-Kameras und GPS-Daten aus den Einheiten.

Verlangt wird fortgeschrittenes oder Elite-Niveau, und die Altersangaben reichen je nach Ziel von 11 bis 23 Jahren. Diese Spannen sind als Orientierung gemeint, nicht als Zugangsvoraussetzung: Ein Spieler, der knapp außerhalb liegt, ist ein Gespräch und kein Nein. Nicht sinnvoll ist es dagegen, einen Spieler anzumelden, der sich noch im Aufbau befindet: Er würde für eine Bewertung zahlen, die sich schon vorher absehen lässt.

Welche Vereine zuschauen

Das ist der Punkt, auf den man schauen sollte, bevor man Preise vergleicht, denn er unterscheidet ein echtes Probetraining von einer Trainingswoche unter anderem Namen. Welche Vereine dabei waren, wechselt von Termin zu Termin:

  • Barcelona (katalanische Küste, 12 bis 23 Jahre): Girona FC, CD Leganés, SD Huesca, CD Castellón, FC Andorra und Albacete Balompié — Vereine aus LaLiga und LaLiga2.
  • Madrid (Talavera de la Reina, 11 bis 23 Jahre): Atlético de Madrid, CD Leganés, Boavista FC, SD Huesca und CD Cazalegas.
  • England, beim Wintertermin (16 bis 23 Jahre): Tottenham Hotspur, Derby County, Bolton Wanderers und Northampton Town FC.

In England ist der Aufbau ein anderer, und man sollte ihn richtig erzählen, weil er das bessere Argument ist: Dort kommt nicht der angestellte Scout jedes Vereins einzeln. Dort arbeitet eine Agentur mit mehr als hundert Scouts im ganzen Vereinigten Königreich, und die oben genannten Vereine sind eine Auswahl aus denen, die diese Agentur vertritt — aus verschiedenen Ligen. Daraus folgen zwei Dinge: Die Liste ist nicht geschlossen — es können mehr Vereine sein als die genannten — und ein Scout mit mehreren Mandaten öffnet an einem Nachmittag mehrere Türen. Das ist keine abgespeckte Variante, sondern das Gegenteil davon.

Und eine Bedingung, die gesagt werden muss, bevor sich jemand Hoffnungen macht: Ob ein Verein kommt, hängt von seinem Spielkalender ab. Die bestätigte Liste eines konkreten Termins bekommt die Familie vor der Anreise, und aktuell steht sie bei den Probetrainings vor Scouts der laufenden Saison.

Wenn der Scout kommt: Warum zahle ich dann?

Weil es zwei verschiedene Dinge sind, die man gut auseinanderhalten sollte.

Wenn ein Verein schon entschieden hat, dass er einen Spieler sehen will, ruft er selbst an. Dieser Anruf ist nirgends zu kaufen: Man bekommt ihn, indem man gefunden wird. Und genau da liegt das eigentliche Problem, und es ist kein Problem des Geldes: Es gibt gute Spieler, die noch niemand aus diesem Umfeld spielen gesehen hat, weil niemand aus diesem Umfeld an ihrem Platz vorbeikommt.

Ein offenes Probetraining löst genau das, und was man bezahlt, ist konkret: Unterkunft und Vollpension, die Plätze, das Trainerteam, die Videoanalyse, den Bericht und die Kosten dafür, Scouts aktiver Vereine zum Zuschauen zu holen. So kurz wie möglich gesagt: Du zahlst nicht für das Urteil des Scouts, du zahlst für die Tage, die dich vor einen bringen.

Und was danach kommt, wenn du auffällst, kostet nichts

Ein Probetraining endet nicht mit dem Bericht: Es ist der erste von drei Schritten, und die anderen zwei kann man nicht kaufen.

Was es istWer zahlt
1Das Probetraining: vier oder fünf Tage, je nach Ziel, an denen dich die Scouts und die teilnehmenden Vereine sehenDie Familie, immer
2Wenn du ausgewählt wirst: eine Probewoche beim Verein selbst — auf seinem Trainingsgelände, im Training mit seiner Mannschaft und vor seinem TrainerteamNiemand: es wird verdient, nicht gekauft
3Wenn du dort erneut auffällst: Profivertrag—

Diese Tabelle muss man in beide Richtungen sorgfältig lesen. Schritt 2 existiert wirklich, und er ist der Unterschied zwischen einem Probetraining und einem PDF: Es gibt eine echte Tür auf das Trainingsgelände eines Profivereins. Aber weder Schritt 2 noch Schritt 3 werden jemals versprochen, und niemand sollte sie als wahrscheinlich verkaufen. „Die Auffälligsten“ heißt nicht „dein Sohn“, und kein Programm garantiert einen Vertrag.

Was es dagegen für alle gibt, ist der schriftliche Bericht. Ein Fünfzehnjähriger, der ohne Angebot zurückkommt, aber mit einem Dokument, das sagt, was er gut macht, was ihm fehlt und wie weit er von einem Profiverein entfernt ist, hat die Woche nicht verloren: Er hat zum ersten Mal eine Einschätzung, die nicht von seinem Trainer und nicht von seinem Vater kommt.

Die Jahresakademie: ein Schuljahr außer Haus

Gemeinschaftsbereich der Residenz, in dem die Spieler ihre Freizeit verbringen

Eine Akademie ist ein Programm über 3 bis 11 Monate. Der Spieler zieht um, wohnt in der Akademie oder in einer angeschlossenen Residenz, trainiert täglich mit Profitrainern und geht innerhalb desselben Programms weiter zur Schule — mit Vollpension und Betreuung rund um die Uhr.

In Deutschland denkt man bei „Akademie“ zuerst an das Nachwuchsleistungszentrum eines Profivereins. Dort hinein kommt man, weil ein Verein einen geholt hat. Die Jahresakademie, um die es hier geht, ist etwas anderes: ein Programm, das eine Familie buchen kann, mit der Schule im Programm selbst. Es gibt sie in Spanien, Großbritannien, Frankreich, Italien, Portugal und den USA, und jede hat ihr eigenes Schulsystem und ihre eigenen Einstiegstermine.

Der Satz über die Schule ist der, den man überliest, und er ist der wichtige: In einer Akademie wird die Schule nicht nebenher von der Familie organisiert, sie gehört dazu, mit einem Stundenplan, der um die Trainingseinheiten herum gelegt ist. Welche Schuloption zu dem Bildungsweg passt, den dein Sohn zu Hause begonnen hat, ist eine der Fragen, die vor einer Buchung geklärt werden.

Und es ist ein anderer Sprung als die beiden anderen. Es ist kein Sprung im fußballerischen Niveau: Es ist ein Sprung im Leben. Dein Sohn wohnt nicht mehr zu Hause und wechselt das Schulsystem — es ist der Schritt, den Familien als Auslandsjahr kennen, nur mit dem Fußball als Grund. Dazu kommen Formalitäten, und die hängen vom Pass und vom Ziel ab: Innerhalb der EU braucht ein Spieler mit EU-Pass kein Visum; ohne EU-Pass ist ab einem Aufenthalt von mehr als neunzig Tagen eines nötig, und für Ziele außerhalb der EU — Großbritannien, die USA — entscheidet das jeweilige Land. Deshalb wird keine Akademie über ein Formular verkauft: Es gibt ein verpflichtendes Beratungsgespräch, weil Preise, Visa, Schuloptionen und Einstiegstermine je nach Akademie und Staatsangehörigkeit des Spielers unterschiedlich sind.

Eine Jahresakademie kostet ein Vielfaches eines Camps. Die Zahlen zu jedem Programm, aufgeschlüsselt nach Dauer, stehen bei den Fußballakademien für ein ganzes Schuljahr in Spanien.

Warum die Reihenfolge zählt, und beide Gründe sind nicht kommerziell

Die Empfehlung, ohne Umwege gesagt: Bevor du dich auf ein ganzes Schuljahr festlegst, sollte der Spieler zuerst einen kurzen Aufenthalt in der Akademie machen, die du im Kopf hast, oder ein Camp oder ein Probetraining. Dafür gibt es zwei Gründe, und beide stehen auf der Seite der Familie.

1 · Eine Woche kostet, was eine Woche kostet. Ein Schuljahr nicht

Ein ganzes Schuljahr im Ausland ist eine Entscheidung über Zehntausende Euro und über ein Jahr im Leben eines Jugendlichen. Sie blind zu treffen, mit Fotos von einer Website und einem Telefonat, ist zu viel Risiko bei zu wenig Information.

Eine oder zwei Wochen in genau dieser Akademie beantworten vor Ort, was kein Prospekt beantwortet: ob der Junge mit der Methode zurechtkommt, ob er das Tempo aushält, ob er damit klarkommt, auswärts zu schlafen, wie ihm die Sprache liegt und ob der Ort so ist, wie er ausgesehen hat. Es ist die günstigste Überprüfung der teuersten Entscheidung, die du treffen wirst. Und wenn die Antwort lautet, dass es nicht passt, dann ist eine bezahlte Woche, um das herauszufinden, das beste ausgegebene Geld im ganzen Prozess.

2 · Stipendien gibt es, und sie gehen nur an Spieler, die die Akademie gesehen hat

Manche Akademien bieten Stipendien an, ganz oder teilweise, für ihre Jahresprogramme. Garantiert sind sie nicht — niemand kann eines versprechen — und man beantragt sie nicht, indem man irgendetwas ausfüllt. Die Bedingung ist streng: Sie gehen nur an Spieler, die die Akademie in Person gesehen hat, und dabei schaut sie nicht nur darauf, wie der Junge spielt, sondern auch auf seine Haltung während des Aufenthalts.

Das heißt: Der kurze Aufenthalt in der Akademie selbst, das Camp und das Probetraining sind auch die einzige Tür zu dieser Möglichkeit. Ein Spieler, der direkt schreibt und nach einem Platz für das Schuljahr fragt, hat keinen Zugang dazu; einer, der eine Woche vor diesem Trainerteam trainiert hat, schon. Das ist kein Versprechen. Es ist der einzige Weg, auf dem die Frage überhaupt gestellt wird.

Fußballcamp oder Fußballakademie: was bei deinem Sohn gerade dran ist

Was entscheidet, ist nicht das Alter, sondern das Niveau und der Zeitpunkt. Vier Situationen, die fast alle Fälle abdecken:

  • Er spielt in seinem Verein, es läuft gut, und er hat noch nie außerhalb seines Umfelds trainiert. Das Camp. Es gibt ihm einen Bezugspunkt für sein Niveau, und dir gibt es Informationen, die du jetzt nicht hast. Über alles Weitere zu sprechen, ist verfrüht.
  • Er fällt in seiner Altersklasse deutlich auf, und du fragst dich, ob er wirklich eine Zukunft hat. Das Probetraining. Was fehlt, ist nicht mehr Training, sondern ein Urteil von außen, schriftlich.
  • Du weißt schon, dass er davon leben will, und Schule und Fußball haben begonnen zu kollidieren. Die Jahresakademie, aber mit einem kurzen Aufenthalt in der Wunschakademie davor. Genau diesen Konflikt zwischen den Stundenplänen löst eine Akademie von Haus aus.
  • Er ist 18, 19 oder 20 und es hat ihn niemand verpflichtet. Das Probetraining, und ohne Drama: In diesem Alter nicht verpflichtet zu sein, sagt nichts über sein Niveau. Es sagt, dass er nicht dort war, wo jemand zugeschaut hat.

Wenn du nach all dem noch zwischen zwei Optionen stehst, lautet die praktische Regel: mit dem kürzesten Programm anfangen. Nach unten falsch zu liegen kostet eine Woche. Nach oben falsch zu liegen kostet ein Schuljahr.

Was keines der drei Programme versprechen kann

Keines garantiert einen Profivertrag. Keines garantiert ein Stipendium. Keines macht einen Profi aus jemandem, der keiner wird, und wer das Gegenteil behauptet, dem sollte man misstrauen: Es ist das Versprechen, das am leichtesten zu machen und am schwersten zu halten ist.

Was alle drei tun, jedes auf seine Weise, ist Unsicherheit wegnehmen. Sie bringen den Spieler dorthin, wo sich sein Niveau messen lässt, und die Familie dorthin, wo sie mit Daten statt mit Vermutungen entscheiden kann. Für die meisten Familien, die mit der Frage nach einem ganzen Schuljahr kommen, war der fehlende Schritt der davor.

Wenn du eine der drei Entscheidungen einzeln schärfen willst: worin sich eine Fußballschule von einer Akademie unterscheidet, wie ein Probetag in einem Profiverein wirklich abläuft und wie sich ein Tag in einer Akademie zwischen Unterricht und Platz aufteilt.

Lesen Sie mehr über Fußball

Fußball

Top 5 der besten Fußballcamps für Mädchen in Spanien

Darüber hinaus haben sich die Institutionen in den letzten Jahren stark für den Frauenfußball engagiert und ihm in Form von Werbung, Fernsehübertragungen und vielem mehr…

Mehr lesen
Fußball

Scouting im Fußball: Was ist die Rolle eines Scouts im modernen Fußball?

Fußballcamps sind dafür da, dass ein Spieler mehr Stunden und mit besseren Trainern trainiert als in seinem Verein und dass er nach Hause kommt und…

Mehr lesen
Fußball

20 Fußballübungen für Trainer und Spieler

In diesem Artikel stellen wir dir 20 Fußballübungen vor, die für Spieler jeden Alters geeignet sind, um die vier grundlegenden Aspekte des Fußballs zu meistern:…

Mehr lesen
Fußball

15 + 3 Fähigkeiten, die du verbessern musst, um im Fußball erfolgreich zu sein

willst du dein volles Potenzial als Fußballspieler erreichen? Dann brauchst du viel mehr als Talent und Ehrgeiz, um das zu erreichen. Um ein großartiger Fußballspieler…

Mehr lesen
Spieler bei einem offenen Probetraining vor Profivereinen in Spanien
Fußball

Offene Probetrainings im Fußball

Offene Probetrainings im Fußball sind nicht ein Produkt: die drei Arten, was sie kosten, wer wirklich zuschaut und fünf Prüfungen, bevor Sie buchen.

Mehr lesen
Gemeinsame Fußballeinheit für junge Spieler
Fußball

Scouts in Fußballcamps

Gibt es Scouts in Fußballcamps? Die ehrliche Antwort, die eine echte Ausnahme und die sechs Fragen, die Sie stellen sollten, bevor Sie bezahlen.

Mehr lesen
Spieler bei einem Fußball-Probetraining vor Scouts von Profivereinen
Fußball

Probetraining bei einem Profiverein: wie es wirklich abläuft

Was bei einem Probetraining mit einem Profiverein wirklich passiert: der Tag Stunde für Stunde, wer zuschaut und was folgt, wenn der Spieler auffällt.

Mehr lesen
Junge Spieler beim Training in einem Ausbildungszentrum
Fußball

Spitzenfußball in Frankreich: Kosten und was gratis ist

Die Frage kommt fast immer in derselben Reihenfolge. Zuerst: hat mein Sohn das Niveau? Und gleich danach die, die man leiser stellt: was kostet das.…

Mehr lesen
Trainingseinheit auf dem Platz einer Fußballakademie
Fußball

Fußballakademie mit Schule: ein Tag, Stunde für Stunde

Die Frage, die sich jeder Vater stellt, bevor er seinen Sohn für ein Jahr in eine Fußballakademie schickt, lautet nicht, wie viele Stunden er trainiert.…

Mehr lesen